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Teambuilding Seminar

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Teambuilding-Wochenende der Verbindung Suevia Suttgart-Esslingen

Am frühen Morgen des 28. März machten wir uns im Konvoi zu 3 Autos auf nach Eigeltingen, um dort in der Lochmühle unser Teambuilding Wochenende zu verbringen.

Dort angekommen, überwältigte uns die Natur und das Ambiente des Hofes, indem ein Bauernhof, Abenteuerpark und zudem noch ein Hotel mit Restaurant untergebracht waren.

Nachdem wir unser Lager bezogen hatten, gingen wir sogleich wieder an die Rezeption, wo wir dann weiter Informationen zum Ablauf erhalten hatte, im Garten warteten wir dann bei Kaffee und gutem Wetter auf unseren Coach Dirk, der uns durch das Teambuilding leiten sollte.

Bei seinem Erscheinen, drückte er uns als erste Aufgabe des Tages einen Fragebogen in die Hand, den wir mit viel Elan und Motivation ausfüllten und ebenfalls dabei sehr viel Spaß hatten.

Anschließend gab es dann auch von Ihm die Informationen über den zeitlichen Ablauf des Teambuildings sowie die Planung wie dieses Event von Ihm geplant und aufgebaut ist.

Als wir von Ihm die für uns notwendigen Informationen erhalten hatten, machten wir uns auch schon auf zur unserer ersten >RICHTIGEN< Aufgabe, dafür erhielten wir von ihm verschiedene Teile zweier Fotos die er uns in die Hand drückte.

Die mussten wir in der Gruppe dann ohne das wir uns diese Teile gegenseitig zeigten besprechen und einordnen, wo diese Aufnahmen gemacht wurden. Eine kleine bescheidene Information gab es aber von unserem Coach schon, dass wir doch für die Aufgabe die Lösung im Steinbruch finden werden würden.

Folglich machte sich die Meute auf in den Steinbruch um die Teile des Fotopuzzles mit der dortigen Landschaft zu vergleichen. Wir wurden auch relativ schnell mit der Lösung der Aufgabe fertig, da wir uns recht gut miteinander absprachen, wie denn nun die Teile zu deuten und einzuteilen wie zu ordnen waren.

Nachdem wir die erste Aufgabe unseres Teambuildings gemeistert hatten, machten wir uns auf den Weg zur zweiten Aufgabe dieses Tages. Der Niederseilgarten wartet auf uns. Dort angekommen, machten wir eine kleine Aufwärmübung auf einem Baumstamm und sortierten uns dort dem Alter absteigend, was gar nicht so einfach war, da wir öfters unsere Balance hierfür verloren hatten, aber es machte uns riesen Spass diese kleine Übung zu absolvieren.

Als wir dann soweit aufgewärmt waren, gab unser Coach die Anweisungen wie den nun der Niederseilgarten zu absolvieren ist. Wir merkten, dass nachdem wir uns der Aufgabe stellten, diese doch nicht von schlechten Eltern ist, aber wir haben sie mit viel Teamgeist, Einfühlungsvermögen, Taktgefühl sowie einer Portion Spaß wie Organisationstalent ebenfalls recht gut gelöst.

Danach war erst einmal Mittagspause angesagt, in der wir die Zeit nutzten um unsere Akkus für den Mittag aufzuladen und um uns von den Strapazen des Niederseilgartens zu erholen.

Nach der Mittagspause trafen wir uns zur unserer nächsten Aufgabe, die auf uns wartete im Steinbruch wieder.

Dort bekamen wir die Aufgabe eine Brücke zu bauen, mit der uns zu Verfügung stehenden Mitteln fingen wir nach einer sehr langen Diskussion an, diese zu konstruieren.

Was nach der Aufgabenstellung her schon sehr komplex in der Durchführung und Ausführung war, stellte sich als eine sehr knifflige Herausforderung für uns da.

Dennoch schafften wir es doch, unsere Kompetenzen und Ideen zu vereinen und waren mit der Fertigstellung dieser Brück nach der Vorgabe auch kurz vor der Dämmerung fertig.

Das Begehen der Brück entfiel aber aus Sicherheitsgründen.

Nach dieser letzen Aufgabe gab es noch eine etwas ausführlicher Nachbesprechung.

Schlussendlich waren wir sehr zufrieden mit uns, dass wir im Team unsere Aufgaben die wir zu bewältigen hatten doch geschafft hatten.

Im Ganzen betrachtet hatte das Temabuilding eine sehr positive Wirkung auf uns und es hat, wie sollte es auch anders sein, dazu geführt, dass es uns stärker zusammengeschweißt hat und wir als Team und Gemeinschaft gewachsen sind.

Zum Ende des Tages hatten wir unser Abendessen eingenommen und sind danach auf unsere Stube gegangen und dort fand dann eine fulminante und dem Anlass überaus angemessene Party statt, die ich zugegebenermaßen nicht mehr missen will.